Kinderzimmer

Kinder haben von Beginn an besondere Bedürfnisse. Denn ihre Entwicklungsschritte sind nicht nur sehr vielfältig, sondern auch rasant. Stetig wandelt sich ihr Fokus von der Motorik, über die Sprachentwicklung und schließlich um das Kindergartenalter herum die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit; eine ganz neue Ich-Wahrnehmung. Da Kinder jedoch noch nicht über dieselben reflektorischen Fähigkeiten wie wir Erwachsenen verfügen, reagieren Sie unmittelbarer auf ihre Umgebung. Jeder Reiz löst eine für uns sichtbare Reaktion aus. Das kann zu Verängstigung führen, Aufgeregtheit, Aggresssivität, Unruhezustände. Sie selbst werden die vielen Facetten der Gefühlswelt ihres Kindes sicher am besten kennen.

Dennoch zeigt uns dieses Verhalten auch, dass äußere Dinge starke, plötzliche, Veränderungen hervorrufen. Im Gegenzug können wir also über die gezielte Gestaltung von Räumen das Verhalten und die Entwicklung unserer Kinder positiv beeinflussen und dabei stets den Stand der Entwicklung berücksichtigen.

Grundriss babyzimmer

Baby

Ihr Kind kannte bisher nur die dunkle, bewegliche und rötliche Welt im Mutterleib. Der plötzliche Ortswechsel ruft verständlicher Weise zunächst das Gefühl von Unwohlsein hervor und verlangt nach Schutz und Geborgenheit.

Zu Hause heißt es dann viel schlafen, wachsen, lernen; und das im stetigen Wandel. Um ihr Kind gezielt Halt zu geben und es im Wachstum zu unterstützen können Sie folgendes beachten:

Fröhliches Kind
Grundris Kinderzimmer

Kleinkind-Kind

Selbst die kleinsten Rabauken brauchen Platz zum Spielen, aber eben auch zum Schlafen.

Das bedeutet, ihr Kinderzimmer muss zwei Funktionen erfüllen: Es soll anregend und Entwicklungsfördernd sein, aber zugleich nächtliche Ruhephasen erlauben. Folgendes sollten Sie beachten:

Schulkind Katharina von der Wöste
Grundriss Jugendzimmer

Schulkinder

Spätestens ab dem Schulkind-Alter wird ihr Kind einen Platz zum Arbeiten, einen Schreibtisch, brauchen. Zu den Funktionen (Schlafen und Spielen) des Zimmers kommt also der Punkt „Konzentration“ hinzu. Viele Kinder werden von ihren Lehrern als fahrig, unruhig oder lustlos bezeichnet. Mit Zwei einfachen Raumgestaltungsmerkmalen können Sie das Lernen ihres Kindes unterstützen und es glücklich machen, da es auch mal Zeit für persönliche Vorlieben nach der Schule hat:

Ihr Mehrwert meiner Tipps

Sie haben die Möglichkeit mit kleinen Veränderungen ihre Kinder selbst zu unterstützen, vielleicht sogar kreativ zu werden. Ihr Kind wird es Ihnen danken, da es so voll aus seinen Fähigeiten und Potentialen schöpfen kann.

Sie haben zudem die Möglichkeit durch Kinderaugen die unmittelbare Resonanzwirkung zwischen Raum und Mensch zu erleben und vielleicht überlegen Sie sich, doch auch für Sie und ihr Haus oder Wohnung eine große Veränderung durch Feng Shui zu starten.

Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören. Gerne auch mit Berichten zur Anwendung und Veränderung des Befinden ihres Kindes durch Feng Shui.

Sollten Sie Interesse an einer umfassenden Beratung haben, sprechen Sie mich gerne an!

 

Katharina von der Wöste